Alles über Fleisch
Schonende Garmethoden wie Dünsten und Dämpfen erhalten die Nährstoffe und kommen mit weniger Fett aus. Die sogenannte Nährstoffdichte eines Lebensmittels, also der Gehalt an essenziellen Nährstoffen im Verhältnis zum Energiegehalt, gibt Auskunft über die Qualität eines Lebensmittels im Hinblick auf die Mineralstoff- und Vitaminversorgung. Zu den Lebensmitteln mit hoher Nährstoffdichte gehören Obst, Gemüse und Kartoffeln, Brot, mageres Fleisch, fettarme Milch und Milchprodukte sowie Fisch.
Zu jedem Stück Fleisch gehört seine eigene Zubereitungsart: Das Steak wird kurz gebraten, die Schulter geschmort und das Suppenhuhn für gewöhnlich gekocht. Stärker beanspruchte Muskelpartien wie z.B. Keulen bestehen aus kräftigeren Fasern. Die Zubereitung dieser Teilstücke sowie auch von großen Fleischstücken dauert meist länger, deshalb werden sie im Ofen gebraten oder auf dem Herd geschmort.
Rouladen, Gulasch, aber auch andere magere Teilstücke von Rind, Schwein, Kalb und Lamm werden durch Schmoren zart und saftig.